Uma und ich – Glück, Schmerz und Behinderung

Bereits in der Schwangerschaft mit unserer ersten Tochter Uma erfahren mein Mann und ich, dass ihr Wachstum im Mutterleib nicht nach Plan verläuft. Mein stärkstes Gefühl ist Angst vor dem, was kommt. Wie schaffe ich die Pflege eines behinderten Kindes? Ist mein Leben jetzt vorbei!? Und da ist auch das Gefühl, nicht fassen zu können, dass uns das zustößt. Wir entscheiden uns für das Kind, doch wie krank Uma tatsächlich ist und welche Konsequenzen daraus erwachsen, kann uns kein Arzt sagen.

Ich bin von Beruf Journalistin und Filmemacherin. Seit Umas Geburt vor fast sieben Jahren halte ich unser Familienleben mit der Kamera fest. Ich zeige aus der Innensicht, wie mein Mann und ich das Leben mit Uma und ihrer gesunden kleinen Schwester Ebba zu meistern versuchen.

Ich will einen ehrlichen und ungeschönten Einblick in unser Leben geben: Das Leben mit Uma ist wunderbar. Aber mitunter auch sehr schmerzlich. An manchen Tagen wünschte ich mir, dass sie nicht behindert auf die Welt gekommen wäre und stelle mir vor, was sie mir alles erzählen würde, wenn sie es könnte.

Wenn Sie den Film für den Unterricht oder Lehrveranstaltungen verwenden möchten, wenden Sie sich bitte an Matthias Film gGmbH. Unter folgendem Link können Sie den Film mit passendem Unterrichtsmaterial dort im Programm finden: MATTHIAS FILM

Hier die gekürzte und inhaltlich leicht veränderte Fassung für den MDR: „Glück und Schmerz – Mein Familientagebuch“ – Anschauen …

Redaktion: Britta Windhoff
Sender: WDR
Sendereihe: Menschen hautnah
Filmlänge: 45 Min.
Produktion: Tabea Hosche
Kamera: Tabea Hosche und Kirsten Kofahl
Produktionsjahr: 2016

Presse:
Besprechung des Films in epd medien

Interview in der taz. die tageszeitung

Radiointerview bei WDR 5 in der Sendung „Neugier genügt
Interview auf Kaiserinnenreich
Interview im Watch-Salon